England:
Der Asiatische Kontinent war schon früher auf europäische Länder sehr anziehend. Asien brachten aus der unteren Region schon früher Wertvolle Güter, was den Kontinent interessant machte. Nach dem Verlust der Amerikanischen Kolonie breiteten die Engländer ihren Einfluss auf dem Asiatischen Kontinent aus. Indien wurde zur reichsten Kolonie von England. Der Asiatische Kontinent wurde nicht besiedelt, sondern nur erobert.
Als England Asien langsam eroberte, blieb die traditionelle Lebensform der Indischen Bewohner weitgehend erhalten, dies war so, weil die Engländer 1857/58 einen Aufstand von dem Söldnern erlebt hatten, weil sie sie gezwungen hatten, in Glauben der Engländer zu leben. So änderten sie das Kulturelle Leben Asiens nicht.
Das Ende der Kolonie Englands in Indien nahte, weil die Inder(-innen) zu einer selbstbewussten, neuen Generation heranwuchsen. Die Engländer haben den Inder(-innen) die wirtschaftlichen und technischen Dinge beigebracht, doch das kulturelle Erbe blieb erhalten. Die Inder haben einen Nationalkongress gegründet (1885) dessen Ziel war, dass auch Inder(-innen) am Politischen Leben Indiens teilnehmen konnten. 1947 wurde die politische Unabhängigkeit von England erreicht.
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